21.1.21 Emil-Sräga-Haus freut sich über Impfung

Nein, es waren keine Impfgegner, die sich im Hof des Emil-Sräga-Hauses aufgestellt hatten. Im Gegenteil: „Danke an alle, die es möglich gemacht haben, dass wir mit großer Hoffnung ins Jahr 2021 gehen dürfen“, war auf dem Schild zu lesen, das Präsenzkraft Irmgard Weggler und Nico Bassler (Bundesfreiwilligendienst) in den Händen hielten.

Ein Aufatmen geht durch die Reihen des Emil-Sräga-Hauses. An Sylvester fand die erste Impfung gegen das Corona-Virus statt. Der zweite Impftermin war am 21. Januar. Mit rund 100 geimpften Personen ist das Emil-Sräga-Haus die erste Einrichtung des Landkreises, die geimpft wurde.

Das Personal zeigte sich erleichtert. Deutlich zu sehen zum Beispiel als an einem Transparent bei der ersten Impfung im Hof zu lesen war: „Danke an alle, die es möglich gemacht haben, dass wir mit großer Hoffnung ins Jahr 2021 gehen dürfen“, stand auf dem Plakat, das Präsenzkraft Irmgard Weggler und Nico Bassler (Bundesfreiwilligendienst) in Händen hielten.

Zwei weitere Stimmen:

– Nachtwache Karin Strehle: „Ich war überrascht, dass wir so schnell ein Impfteam ins Haus bekommen haben.“

– Präsenzkraft Uwe Forschner sagt: „Ich hatte zunächst Befürchtungen wegen eventueller Nebenwirkungen. Aber das ist sicher das kleinere Übel als an Covid19 zu erkranken.“

Einige weitere Stimmen aus dem Haus:

Ist es nach der ersten Impfung eigentlich zu Komplikationen gekommen?

Dazu Heimleiter Dominik Eisermann: „Ich habe von leichten Kopfschmerzen bei einigen Mitarbeitern und Heimbewohnern gehört. Aber das ist eigentlich ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert. Ich habe nur etwas Schmerzen im Oberarm gehabt.“

Pflegedienstleiterin Corinna Feininger erklärt: „Bei mir ist die Impfung auch gut verlaufen. Es hat sich danach wie Muskelkater angefühlt. Ein paar Tage später hat es ein bisschen gejuckt. Das wars auch schon.“

Sharon Probst, Pflegefachkraft und Betreuungskraft stammt aus Großbritannien. Für sie war die Impfung ein Lichtblick. Sie erzählt: „Ich bin erleichtert, dass ich so schnell geimpft werden konnte. Alle meine Angehörigen hatten Covid 19. Es war auch ein schwerer Verlauf dabei. Eine Zweitimpfung nach den empfohlenen drei Wochen ist keine Selbstverständlichkeit. In Großbritannien hat der Schwager eine erste Impfung bekommen. Auf die zweite Dosis muss er nun aber drei Monate warten.“

War es eigentlich kompliziert, daas Impfteam ins Haus zu bekommen?

„Wir mussten mehrere Formulare per Post an alle Angehörige schicken“, erinnert sich Pflegedienstleitung Corinna Feininger. „Eine Datenschutzverordnung musste noch hinterher geschickt werden.“

„Das Emil-Sräga-Haus war das erste Haus, das die Impfung erhalten hat, Startschwierigkeiten gehören da natürlich dazu“, räumt Heimleiter Dominik Eisermann ein. „Es war aufwendig, die notwendigen Unterschriften vor der ersten Impfung von allen Angehörigen und Betreuern zu bekommen. Denn über die Feiertage war es schwierig, Berufsbetreuer zu erreichen. Jetzt ist dieser Kraftakt aber geschafft worden.

Was sagen die Heimbewohner? Ein Beispiel.

Heimbewohnerin Angela Tonder: „Hoffentlich ist der Spuk bald vorbei. Das wäre ein schönes Ostergeschenk, wenn alles wieder normal wäre. Auch ohne Langzeiterfahrungen mit dem Medikament vertraue ich auf die Impfung.“

Weitere Infos:

Die zweite Impfung für Bewohner und Mitarbeiter des Emil-Sräga-Hauses fand am 21. Januar statt. An Sylvester bekamen dort 100 Personen die erste Dosis verabreicht. Die Singener Einrichtung wurde als erstes Heim im Landkreis von einem Team aus Freiburg durchgeimpft. 55 von 70 Bewohnern und 45 von 75 Mitarbeiter ließen sich vom Impfteam des Impfzentrums Freiburg unter der Leitung von Dr. Tobias Lumpp in den Oberarm piksen. In Singen wurden sie unterstützt von der pandemiebeauftragten Ärztin des Landkreises Konstanz Birgit Kloos, Heimarzt Dr. Jörg Axmann und Dr Detlef Schielke, Arzt im Ruhestand. Die Impfaktion dauerte mehrere Stunden.

Uli Zeller

Zum Weiterlesen: https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/impfungen-im-kreis-konstanz-haben-begonnen-diese-106-jaehrige-bekam-die-erste-spritze-gegen-corona;art372432,10702337

31.12.2020 Impfung

Die erste Impfung gegen das Corona-Virus im Landkreis wurde am Silvestermorgen im »Emil-Sräga-Haus« in Singen symbolisch an einer 106-jährigen Heimbewohnerin wie an Heimleiter Dominik Eisermann vorgenommen. Mit dabei im Bild Dr. Birgit Kloos von der Kassenärztlichen Vereinigung, Landrat Zeno Zanner, der betreunde Arzt Dr. Jürgen Axmann und Pflegedienstleiterin Corinna Feininger.

106-Jährige im Emil-Sräga-Haus in Singen wurde für die Premiere auserkoren

Singen/ Kreis Konstanz. Noch vor dem Jahreswechsel konnte eine erste Impfaktion für 55 BewohnerInnen und 45 Mitarbeitende des von der AWO betriebenen Pflegeheims »Emil-Sräga-Haus« durch ein Impfteam des Impfzentrum Freiburg unter der Leitung Dr. Tobias Lumpp vorgenommen werden. Die fünfköpfige Crew, die tags zuvor ihren ersten Einsatz in Lörrach gehabt hatte, wurde vor Ort von Birgit Kloos von der Kassenärztlichen Vereinigung wie Dr. Jörg Axmann unterstützt, der das Heim auch ärztlich betreut. Rund sieben Stunden sollte die Aktion dauern.

Heimleiter Dominik Eisermann zeigte sich stolz, den Anfang hier im Landkreis zu machen, und dankt in einer kurzen Ansprache seinem ganzen Team, das sich für diesen Termin mächtig ins Zeug gelegt hatte, und auch deswegen nun in der ersten Reihe gelandet war. Denn für die Impftermine müssen sich die Heime selbst bewerben um dann Besuch von den mobilen Impfteams zu bekommen, von denen es angesichts der noch sehr begrenzten Zahl an Impfdosen im Regierungsbezirk Freiburg auch erst zwei gibt. Der Landkreis Konstanz kann seine zwei geplanten Impfteams erst nach dem Erhalt der ersten Impfdosen ab 15. Januar losschicken.

Wie Dominik Eisermann weiter sagte, hatte dieser Impftermin doch auch schon einen relativ aufwändigen Vorlauf gehabt. Denn im Vorfeld galt es viele Betreuer und Angehörige zu informieren, da gerade im »Emil Sräga-Haus« sehr viele demenziell erkrankte SeniorInnen wohnen. Am 29. Dezember fand deshalb zusammen mit den beiden lokalen Ärztevertretern ein Beratungs- und Informationsmarathon von fünf Stunden statt, so Eisermann, denn die Einwilligungen mussten bis zum jetzt erfolgten Impftermin auch vorliegen. Rund 70 BewohnerInnen hat das Heim derzeit, die Bereitschaft zum Impfen sei also schon sehr groß gewesen, freute sich Eisermann.

Im Heim selbst gab es in den letzten Wochen nach seinen Angaben nur vereinzelte Erkranunkungen mit Covid19. Unser Vorteil ist auch, dass wir zwei getrennte Bereiche mit Familiengruppen haben, so das bisher nur ein Bereich mit zwei Familien betroffen ist.“ Derzeit wird die Lage zwei Mal wöchentlich mit Schnelltests ermittelt um sicher zu gehen. Weil das auch zusätzlich personalintensiv ist, geht dafür sogar der Geschöftsführer des AWO-Kreisverbands, Reinhard Zedler, mit in den Einsatz, der sich deswegen auch gleich beim ersten Impftermin die Spritze mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer in der ersten Stufe immunisieren lassen konnte.

Landrat Zeno Danner, der bei diesem wichtigen Termin mit seinem Referenten Jens Bittermann zugegen war, welcher auch das Kreisimpfzentrum mit aufbaut, zeigte sich erfreut, dass mit diesem Termin ein Signal gesetzt werden konnte, trotz des noch raren Impfstoffes. Man sei mit weiteren Heimen derzeit in Abklärung, sodass schon bald weitere Impftermine folgen würden. Die Pflegeeinrichtungen müssen sich selbstständig darum kümmern, solche Impftermine zu bekommen.

Quelle: Wochenblatt 31.12.20 Oliver Fiedler

25.12.20

Auch heute testen wir wieder für Euch.

Frohe Weihnachten und bleibt gesund.

09.12.20 Aktivierung

Während der Corona-Maßnahmen findet die Aktivierung im Haus auf eine andere Art statt. Der Schutz von Bewohnern und Personal macht es notwendig, dass sich nur noch kleine Gruppen treffen. Doch es gibt auch viele Ideen, die im Haus mit einzelnen Bewohnern gemacht werden können, ohne dass man dabei große Gruppen braucht. Magnetbausteine sind ein schönes Beispiel dafür. Legt man sie auf den Tisch, fängt das Gegenüber beinahe „von selbst“ an, damit zu spielen. Bewegen der Hände und dabei zwei- und dreidimensionale Formen zu errichten stimuliert verschiedene Areale im Gehirn. Eine gute Möglichkeit, selbst Menschen mit einer fortgeschrittenen Demenz noch zu erreichen und ihr Gedächtnis anzuregen.        Uli Zeller

25.11.20 MitarbeiterInnen

Für jedem Wohnbereich hat die Pflegedienstleitung für die KollegInnen einen Adventskorb gerichtet um in dieser schweren Zeit trotzdem etwas adventliche Stimmung rein zu bringen.

 

12.11.20 Plätzchen backen

Der Advent kann kommen. Auf allen Wohnfamilien im Emil-Sräga-Haus wird in diesen Wochen fleißig gebacken. Betreuungskräfte backen mit den Bewohnern Plätzchen für die Weihnachtszeit. Auf dem Bild Betreuungskraft Irmi Weggler auf einer Familie. Man sieht auch eine Bewohnerin, die gerade ein Plätzchen aussticht. Dabei gibt es jede Menge zu erzählen:

Wie haben Sie denn früher die Adventszeit erlebt? Gab es Geschenke an Weihnachten? Welche Plätzchen sind Ihre Lieblingsplätzchen? Immer wieder darf auch vom Teig oder von den frischen Plätzchen genascht werden.

Trotz Corona sind so schöne Stunden möglich und der Nachmittag vergeht wie im Flug…

11.11.2020 Sankt Martin einmal anders

St. Martin ist ein schönes Fest, das die dunkle Jahreszeit einläutet.

Wegen der Corona-Pandemie sind dieses Jahr keine großen Feierlichkeiten mit dem Kindergarten möglich, wie in anderen Jahren. Doch Betreuungskraft Irmi Weggler hat sich etwas ausgedacht: Wenigstens einen süßen Gruß sollten alle Bewohner bekommen: Martinsgänse für alle Familien. Hier unser Bufdi Nico Bassler beim Vorbereiten. Die Vorbereitungsaktion fand auf Seniorenfamilie 3 statt, sodass sich auch die Bewohner mit einbringen konnten.

01.10.2020: Waldspaziergang

„Waldspaziergang einmal anders“. Unter diesem Motto finden im Emil-Sräga-Haus Aktivierungen statt. Mit Naturmaterialien (Kastanien, Äste, Eicheln…) werden Bilder gelegt, es wird damit gespielt und darüber gesprochen. Oft fallen den Bewohnern dabei Geschichten aus ihrem Alltag ein. Eine Bewohnerin erzählte beispielsweise, wie sie aus Tannenzapfen früher Weihnachtsgeschenke gebastelt hat. Ein Bewohner begutachtete die verschiedenen Holzarten und fachsimpelte darüber. Eine Aktivierung für alle Sinne – auch gerade dann einmal eine Ermutigung, wenn man wegen Regenwetter nicht raus gehen kann. Die Fotos enstand Anfang Oktober in zwei kleinen Aktivierungsrunden auf Familie 3 und Familie 6. Uli Zeller


07.09.2020: Endlich wieder vor Publikum die Band „Zwickts mi“

Band „Zwickts mi“ hatte nach Corona-Zwangspause wieder ersten Auftritt. Sie treten immer wieder kostenlos in Altenheimen auf, um den Senioren eine Freude zu machen.

Es ist schwierig zu sagen, wer sich am meisten über den Auftritt gefreut hat – die drei Musiker der Band „Zwickts Mi“ oder die Heimbewohner des Singener Emil-Sräga-Hauses. Die Heimbewohner mussten in der Zeit der strengen Corona-Verordnungen auf Besuche von Angehörigen verzichten. Und die Musiker haben schon einige Monate nicht mehr vor Publikum gespielt und gesungen. „Wir wollen Ihnen in dieser schweren Zeit eine Freude machen“, eröffnete Frontmann und Gitarrist Georg Schad das Konzert. Es war auch vom Zeitpunkt her ein besonderes Konzert für die drei Sänger. „Gestern vor sieben Jahren sind wir zum ersten Mal in dieser Formation aufgetreten“, erinnert sich Hubert Muck. Er ist Lehrer in Steißlingen und Schlagzeuger bei „Zwickts mi“. Der Dritte im Bunde ist Dieter Leib, der die Band als Bassist, Keyboarder und mit dem Saxophon begleitet. „Im Sommer und in der Weihnachtszeit machen wir immer mal wieder alten Menschen in Pflegeheimen eine Freude mit kostenlosen Auftritten“, erläutert Schad. Ansonsten trete die Formation in normalen Zeiten etwa zweimal pro Monat auf. Als ihre „Spielheimat“ bezeichnete der Frontmann die Burg Rosenegg. Auch beim Singener Hüttenzauber konnte man schon zu den Rhythmen von „Zwickts Mi“ tanzen. Zwei der Musiker kommen von der Höri – auch dort treten sie oft auf. Auf Strandfesten und in Bierzelten reißen sie die Besucher mit Stimmungsmusik mit. „In Pflegeheimen haben wir eher das Oldie-Programm dabei und erfüllen Musikwünsche der Zuhörer“, so Schad. Hits von Freddy Quinn, Udo Jürgens und Drafi Deutscher begeistern die Senioren, die sich im Innenhof des Emil-Sräga-Hauses coronakonform in Gruppen und mit Abstand platziert haben. Auch die Nachbarn feiern auf den Balkonen mit. Die Bewohner klatschen und schunkeln. „Schunkeln geht ja auch mit Abstand“, ermutigt Muck. Einige Besucher tanzen sogar. Und als Dank für ein schweizer Lied überreicht ein Zuhörer aus der Eidgenossenschaft den Musikern eine Tafel Schokolade aus seiner Heimat. Nur eines hat die Freude des Auftrittes etwas getrübt: „Betty war nicht dabei“, wie die Musiker bedauern. Seit anderthalb Jahren bereichert die junge Sängerin die Band mit ihrem Akkordeon, ihrer Panflöte, ihrer Stimme und ihrem Charme. Betty sei nämlich gerade im Urlaub – aber das nächste Mal komme sie bestimmt mit, versprechen die Musiker.

Text: Uli Zeller


05.09.2020: Ehrenamtliche und Corona im Südkurier

Bitte pdf anklicken.


18.08.2020: Corona- Erfahrungsberichtbericht im Südkurier

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25.07.2020: Konzert des Körbeltalexpress

Am Samstagnachmittag besuchte uns der Körbeltalexpress. Endlich wieder einmal etwas Alltag in diesen schwierigen Zeiten.


21.07.2018: Benefizkonzert der Bodensee Eisenbahner Blaskapelle

Einmal im Jahr besuchen uns die Eisenbahner um die BewohnerInnen mit einem Konzert zu überraschen. Auch in diesem Jahr konnte mit Hilfe von Ehrenamtlichen und den KollegInnen der zusätzlichen Betreuung dieses Konzert realisiert werden. Es durfte auch getanzt werden.


15.07.2018: Gartenfest mit dem Kindergarten St. Martin

Der Kindergarten lädt unsere BewohnerInnen vor den großen Sommerferien jedes Jahr zum Abschlußgrillfest ein. Auch dieses Jahr ein gelungener Nachmittag. Vielen Dank.


19.07.2018: Gartenprojekt

Immer Freitags findet das Projekt „Gartenland in Kinderhand“ in Kooperation mit dem Kindergarten St. Martin statt. Begleitet werden die Gartenfreunde von unseren Mitarbeitern der zusätzlichen Betreuung nach §43b SGB XI sowie den Erzieherinnen des Kindergartens.


11.07. und 19.07.2018: Gottesdienste

2 Mal im Monat finden bei uns im Pavillon jeweils evangelische und katholische Gottesdienste statt. Die katholischen Gottesdienste werden von der Seelsorgeeinheit St. Elisabeth organisiert und begleitet, die evangelischen Gottesdienste von Herrn Pfarrer Stahlmann, der im Haus auch Heimfürsprecher und Angehöriger ist.


05.07.2018: Kaffeekränzchen mit Sigi´s Goschehobler


29.06.2018: Ausflug der Gartenfreunde ins Römerziel

Die MitarbeiterInnen der zusätzlichen Betreuung nach §43b SGB XI und die Erzieherinnen des Kindergartens St. Martin hatten die BewohnerInnen des Emil-Sräga-Hauses vormittags mit gemieteten Bus abgeholt und einen schönen Nachmittag im Römerziel verbracht.


26.06.2018: Die Käfer sind los!

Heute hatten wir zum wiederholten Male Besuch von den Käferfreunden Hegau Bodensee e.V.! Was für ein toller Tag! Unsere Bewohnerinnen und Bewohner konnten in die Autos sitzen, die im Hof geparkt waren, Probefahreten machen und die Autos bestaunen. Vielen Dank für Euren Besuch! Gerne wieder!


20.06.2018: Fröhliche Runde mit dem Sräga-Trio


12.06. und 13.06.2017: Gottesdienste

2 Mal im Monat finden bei uns im Pavillon jeweils evangelische und katholische Gottesdienste statt. Die katholischen Gottesdienste werden von der Seelsorgeeinheit St. Elisabeth organisiert und begleitet, die evangelischen Gottesdienste von Herrn Pfarrer Stahlmann, der im Haus auch Heimfürsprecher und Angehöriger ist.


01.03.2017: BewohnerInnengeburtstagsfest

Die ehrenamtlich tätige Frau Rübsamen lud Bewohnerinnen und Bewohner am Montagnachmittag zu einem Geburtstagsfest ein. Alle BewohnerInnen die im Dezember Geburtstag hatten wurden mit einem tollen Nachmittag überrascht. Hilfe hat Frau Rübsamen von den Mitarbeiterinnen der zusätzlichen Betreuung nach § 43b SGB XI.


11.03.2017 Männerstammtisch

Die KollegInnen der zusätzlichen Betreuung laden monatlich nur unsere Männer zu einer geselligen Runde im Pavillon ein. Zünftige Musik, zünftiges Essen und Männergespräche unter sich! Unterstützt werden wir von Ehrenamtlichen. Auch Angehörige und Nachbarn nehmen gerne teil!


05.03.2017: Uli´s Kolumne

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Alle zwei Wochen erscheint die Kolumne unseres Mitarbeiters Uli Zeller
„Uli & die Demenz“ auf pflegebibel.de
Heutiges Thema:

„Clowns brigen gute Laune“

https://www.die-pflegebibel.de/?s=Uli+Demenz


01.03.2017: BewohnerInnengeburtstagsfest

Die ehrenamtlich tätige Frau Rübsamen lud Bewohnerinnen und Bewohner am Montagnachmittag zu einem Geburtstagsfest ein. Alle BewohnerInnen die im Dezember Geburtstag hatten wurden mit einem tollen Nachmittag überrascht. Hilfe hat Frau Rübsamen von den Mitarbeiterinnen der zusätzlichen Betreuung nach § 43b SGB XI.


27.02.2017: Närrischer Nachmittag

Stimmung im Pavillons! Fasnetsmonatg im Emil-Sräga-Haus!


15.02. und 21.02.2017: Gottesdienste

2 Mal im Monat finden bei uns im Pavillon jeweils evangelische und katholische Gottesdienste statt. Die katholischen Gottesdienste werden von der Seelsorgeeinheit St. Elisabeth organisiert und begleitet, die evangelischen Gottesdienste von Herrn Pfarrer Stahlmann, der im Haus auch Heimfürsprecher und Angehöriger ist.


15.02.2017: Politischer Diskurs

Frau Dorothea Wehinger, Landtagsabgeordnete für die Grünen hatte die HeimleiterkollegInnen eingeladen um die aktuelle Situation der Pflege im Landkreis zu erörtern.

Gekommen waren auch Frau Bärbl Mielich, Staatssekretärin Ministerium für Soziales und Integration, Frau Bürgermeisterin Seifried und Herr Bürgermeister Lehmann (Mühlhausen-Ehingen).

Es waren spannende und interessante sowie kontroverse Gespräche.

V. l. n. r.: Herr Lehmann, Frau Seifried, Frau Wehinger und Frau Mielich

Frau Wehinger und Frau Mielich beim Rundgang durchs Haus

Politik im Gespräch mit Pflege

V.l.n.r.: Frau Mielich, Frau Wehinger, Pflegedienstleitung Frau Feininger, Frau Seifried


09.02.2017: Uli´s Kolumne

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Alle zwei Wochen erscheint die Kolumne unseres Mitarbeiters Uli Zeller
„Uli & die Demenz“ auf pflegebibel.de
Heutiges Thema:

„Wetterregeln, die aktivieren“

https://www.die-pflegebibel.de/?s=Uli+Demenz


03.02.2017: Gartenprojekt

Immer Freitags findet das Projekt „Gartenland in Kinderhand“ in Kooperation mit dem Kindergarten St. Martin statt. Begleitet werden die Gartenfreunde von unseren Mitarbeitern der zusätzlichen Betreuung nach §87b SGB XI sowie den Erzieherinnen des Kindergartens.

Heutiges Thema: Tanzen.


26.01.2017: Uli´s Kolumne

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Alle zwei Wochen erscheint die Kolumne unseres Mitarbeiters Uli Zeller
„Uli & die Demenz“ auf pflegebibel.de
Heutiges Thema:

„Meine Mutter macht mein Leben zur Hölle! FÜNF TIPPS, wie Demenz-Angehörige entschleunigen können… „

https://www.die-pflegebibel.de/?s=Uli+Demenz


13.01.2017: Gartenprojekt

Immer Freitags findet das Projekt „Gartenland in Kinderhand“ in Kooperation mit dem Kindergarten St. Martin statt. Begleitet werden die Gartenfreunde von unseren Mitarbeitern der zusätzlichen Betreuung nach §87b SGB XI sowie den Erzieherinnen des Kindergartens.

Heutiges Thema: Erfindungen.


18.01. und 24.01.2017: Gottesdienste

2 Mal im Monat finden bei uns im Pavillon jeweils evangelische und katholische Gottesdienste statt. Die katholischen Gottesdienste werden von der Seelsorgeeinheit St. Elisabeth organisiert und begleitet, die evangelischen Gottesdienste von Herrn Pfarrer Stahlmann, der im Haus auch Heimfürsprecher und Angehöriger ist.


13.01.2017: Gartenprojekt

Immer Freitags findet das Projekt „Gartenland in Kinderhand“ in Kooperation mit dem Kindergarten St. Martin statt. Begleitet werden die Gartenfreunde von unseren Mitarbeitern der zusätzlichen Betreuung nach §87b SGB XI sowie den Erzieherinnen des Kindergartens.

Heutiges Thema: Erste Hilfe für Kinder.


10.01.2017: Neujahrshock

Die Kolleginnen der zusätzlichen Betreuung luden alle Bewohnerinnen zur Begrüßung des neuen Jahres in den Pavillon ein.


04.01.2017: BewohnerInnengeburtstagsfest

Die ehrenamtlich tätige Frau Rübsamen lud Bewohnerinnen und Bewohner am Montagnachmittag zu einem Geburtstagsfest ein. Alle BewohnerInnen die im Dezember Geburtstag hatten wurden mit einem tollen Nachmittag überrascht. Hilfe hat Frau Rübsamen von den Mitarbeiterinnen der zusätzlichen Betreuung nach § 43b SGB XI.


02.01.2017: Neujahrsempfang

Nach dem Empfang der KollegInnen wurden ab 15:30 die Bewohnerinnen und Bewohner vom Team der zusätzlichen Betreuung nach § 43b SGB XI in den Pavillon zum Neujahrsempfang geladen. Frau Weggler begrüßte die BewohnerInnen. Natürlich wurde auch hier auf ein gesundes neues Jahr 2017 angestoßen.