Architektur

 

juni0820017

Für die Architektur zeichnet das Büro Herrmann&Bosch aus Stuttgart verantwortlich, die den Architektenwettbewerb, der für den Neubau ausgeschrieben war, für sich entscheiden konnten.

 

haus1Das Haus besteht aus 2 Gebäuden, die mit einer „Brücke“ verbunden sind. Im Erdgeschoss können insgesamt jeweils 20 Bewohner (10 Bewohner pro Haus) wohnen, es sind alle Zimmer als Einzelzimmer erstellt. Dieser Bereich verfügt über ein zentrales Lebensmittellager und einen Aus- und Rundgang in die eigenen Grünanlagen. In diesem Außenbereich legen wir großen Wert auf die bewohnergerechte Gestaltung.

 

1. Obergeschoss

Das 1. Obergeschoss bietet Platz für insgesamt 20 Bewohner (10 Bewohner pro Haus), es sind alles Einzelzimmer. Auf diesem Stockwerk befinden sich das Büro der Pflegedienstleitung und das Pflegebad.

 

2. Obergeschoss

Im 2.Obergeschoss können insgesamt 20 Bewohner (10 Bewohner pro Haus) wohnen, es sind alles Einzelzimmer. Es gibt hier 1 Büro und 3 Funktionsräume.

 

3. Obergeschoss

Ein Bauteil verfügt über ein 3. Obergeschoss. Hier können 10 Bewohner betreut werden. Alle Zimmer sind Einzelzimmer. Das Geschoß verfügt über einen Funktionsraum sowie das Mitarbeiter-WC.
Neben den Hausgemeinschaften gehört ein Begegnungszentrum zum Haus.

pavillon1 pavillon

Das Begegnungszentrum ist ein eigenständiges Haus, das zwischen der Seniorenwohnanlage und dem Pflegezentrum steht, und bietet Räume für Geselligkeit und Kommunikation (Treffpunkte) nicht nur für die BewohnerInnen des Pflegezentrums, sondern auch der Seniorenwohnanlage und für öffentliche Angebote. Dieses Begegnungszentrum bildet damit eine Verbindung zwischen den Einrichtungen und ein wichtiges Instrument zur Öffnung des Pflegezentrums in die Nachbarschaft hinein. Damit wird für die Bewohnerlnnen eine Erweiterung des Lebensumfeldes und eine Bereicherung der Tagesgestaltung ermöglicht. In diesem Haus befindet sich zusätzlich die Heimleitung und Verwaltung, Besucher-WC und die Räume für den Hausmeister.
Die Inneneinrichtung hebt sich bewußt von der Einrichtung im Haus ab, damit die Bewohner tatsächlich das Gefühl haben, das „Heim“ verlassen zu haben.
Ein geschützter Gartenbereich gehört zum Gebäude, in dem sich die Bewohnerlnnen frei bewegen können.

architekten20wettbewerb2004 gartenanlagemai